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Diagnostik

    Zu Beginn einer Therapie sind bei bestimmten Problemen diagnostische Abklärungen sinnvoll:
  • Fragebögen,
  • Beobachtungsaufgaben,
  • oder psychodiagnostische Verfahren
  • können hier angezeigt sein.

Natürlich immer mit Erläuterung und Begründung sowie mit Ihrem Einverständnis.




Anlass / Erstgespräch

Was IST genau los?

Für viele Klienten sind Symptome wie z.B. Ängste oder Depressionen oft der Anlass für ein Erstgespräch.
Inhaltlich werden wir damit beginnen Ihre wichtigsten Beschwerden und Probleme zu sondieren und - mit Blick auf die Anfangsphase der Therapie - nach günstigen Ansatzpunkten suchen.



verhaltenstherapeutische Diagnostik Ihre aktive Mitarbeit

Was wird von Ihnen erwartet?

Psychotherapie Davos

Ihre aktive MitarbeitIhr aktiver Beitrag


Benötige ich Psychotherapie? Ihre Checkliste

Benötige ich Psychotherapie?
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Checkliste zur Selbstbeurteilung


Psychotherapeutische Praxis Davos Ihre Vorbereitung

Fragebogen zur Lebensgeschichte

Psychotherapeutische Praxis Davos

Fragebogen zur Lebensgeschichte

Erstgespräch - Stimmt die «Chemie»?

Erste Weichenstellungen

Möglicherweise sprechen Sie das erste Mal mit einer aussenstehenden Person über sehr persönliche und emotional belastende Dinge.

Da Sie noch nicht genau wissen „was“ und „wer“ auf Sie zukommt, ist es ganz normal, wenn Sie vor oder während des Erstgespräches ein mulmiges Gefühl verspüren. Denn schliesslich sind Sie gerade dabei eine erste Weichenstellung vorzunehmen, um mit sich und der Welt wieder besser zurecht zu kommen.
Wichtig ist, dass zwischen uns erst einmal eine Vertrauensbeziehung entstehen kann, denn eine gute Zusammenarbeit ist die wichtigste Grundlage jeder Therapie.

Was passiert in einem Erstgespräch?

Das Erstgespräch dient in erster Linie drei Hauptzielen:

  1. Sondierung der wichtigsten Beschwerden
    Konkret können Sie damit rechnen, dass wir beginnen die wichtigsten Beschwerden und Probleme „einzukreisen“, die in der Therapie bearbeitet werden sollen. Dabei werden auch Ihre Wünsche, Ziele und Erwartungen an die Therapie von grosser Bedeutung sein. Es soll ja anders und vor allem besser werden als bisher.
  2. Gegenseitiges Kennenlernen
    Anhand Ihrer Schilderungen versuche ich so gut wie möglich, Sie und Ihre Lebenslage zu verstehen und einen Eindruck zu gewinnen, ob ich Ihnen bei Ihren Anliegen wirklich helfen kann. Umgekehrt haben Sie die Möglichkeit in bis zu 3  weiteren Probesitzungen zu prüfen, ob ich Sie und Ihre Anliegen verstehen kann, ob die «Chemie passt» und ob Sie Hoffnung bekommen, dass eine positive Änderung für Sie möglich ist.
  3. Informationen über Ablauf, Kosten und Spielregeln einer Therapie
    Ich gebe Ihnen einige Informationen zu typischen Abläufen einer Therapie und wir besprechen, was von Ihnen erwartet wird, damit Sie Ihren Teil zum Gelingen der Therapie beitragen können. Denn nur mit Ihrer aktiven Mitarbeit ist es möglich, Sie bei der Lösung Ihrer Probleme zu unterstützen. Ausserdem werden wir uns über Rahmenbedingungen (Kosten - was zahlt die Krankenkassenliste_2011Krankenkasse?, Termine, Dauer einer Therapie etc.) unterhalten.
  4. Was kostet Psychotherapie? weiter »»

Berufliche Schweigepflicht

Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten unterstehen der beruflichen Schweigepflicht. Dies bedeutet von meiner Seite absolute Diskretion und Schweigepflicht allen Aussenstehenden gegenüber.

Aktive Mitarbeit

Zeit einplanen!

Wenn Sie sich für eine Verhaltenstherapie entscheiden, so müssen Sie einplanen, dass Sie über einen Zeitraum von einigen Monaten ca. 1-3 Stunden Zeit pro Woche für den Therapietermin und die therapeutischen Aufgaben aufbringen müssen, um einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen.