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Psychotherapie Davos Tipps für Betroffene



Sport bei Depression

Nutzen Sie die antidepressive Wirkung von sportlicher Bewegung!

Multifaktorielles Entstehungsmodell

Die Wirksamkeit von Sport in der Behandlung von Depression ist gut belegt. In manchen Studien schneidet Sport besser ab als Antidepressiva.

Psychotherapeutische Praxis Davos


Ernest Hemingway

Depressionen und Alkohol begleiteten ihn die meiste Zeit seines Lebens.
Als „letzten Ausweg“ aus der Depression tötete er sich selbst.



Verhaltenstherapie DavosVideos zu Depression



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Behandlungsunterlagen

Wie verändert sich Ihre Stimmung? - Überblick über den Verlauf Ihres Befindens

Profitieren Sie von Verhaltenstherapie, indem Sie gezielt negatives Denken verändern lernen

Wer lernt, seine Denkweise zu verändern, wird sich bald besser fühlen

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Sie fühlen, wie Sie denken. Reflektieren Sie Ihre Gedanken

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Depression - Leben am Tiefpunkt

Auf der dunklen Seite des Lebens

depressiver Mann

Leiden Sie unter trauriger Verstimmung und Antriebslosigkeit verbunden mit fehlender Freude an Aktivitäten und Vergnügungen? Oder kreist Ihr Denken um Themen wie geringer Selbstwert, Hoffnungslosigkeit oder auch Selbstmord als „letzten Ausweg“ aus dem endlosen schwarzen Tunnel?
Dauert dieser Zustand länger als 2 Wochen ununterbrochen an, könnte eine depressive Verstimmung vorliegen. Nahezu jeder fünfte Mensch in der Schweiz ist zumindest einmal im Verlauf seines Lebens davon betroffen - Frauen doppelt so häufig wie Männer.
Nicht immer bleibt es bei einer einmaligen depressiven Phase, etwa jeder Zweite erlebt einen schubweisen Verlauf. Seltener sind sogenannte bipolare Störungen, bei denen sich Depression und Manie abwechseln.

Was sind die Merkmale einer Depression?

Depression einer JugendlichenDass die Depression eine sehr ernstzunehmende Erkrankung ist, zeigt allein die Zahl der Todesfälle. Mehr als 10 % der schwer an Depressionen erkrankten Menschen begeht Selbstmord. Normalerweise entwickeln sich die Auswirkungen der Krankheit langsam.
Meist fängt alles mit Fragebogen zur SelbstdiagnoseSchlafstörung , Appetitlosigkeit und Übelkeit an, dazu kommt noch das ständige Gefühl, dass alles in der Welt negativ ist. Man verliert so in sehr kurzer Zeit sein Beurteilung des SelbstwertgefühlsSelbstwertgefühl, gibt sich für alles die Schuld und sieht schwarz in die Zukunft.

Je stärker die Einteilung der SchweregradeDepression wird, desto mehr können sich Verzweiflung, innere Leere und wiederkehrende Gedanken über den Tod ausbilden.

Die wichtigsten Merkmale einer Depression sind:
  • Gedrückte Stimmung, mitunter besonders morgens - „Morgentief“
  • Fehlendes Interesse und mangelnde Freude an Aktivitäten und Vergnügungen
  • Energie-und Antriebslosigkeit verbunden mit Entscheidungsschwäche und Konzentrationsproblemen
  • Negative Denkmuster - pessimistische Einstellung gegenüber sich selbst, den eigenen Fähigkeiten, dem eigenen Aussehen und der Zukunft, verbunden mit starker Grübelneigung und Gedanken an Selbstmord
  • Schlafstörungen oder vermehrtes Schlafbedürfnis

Lavierte Depression

Multifaktorielles EntstehungsmodellOft klagen Depressionsbetroffene über körperliche Beschwerden, für die der Arzt keine organische Ursache finden kann:

  • Schwäche und Müdigkeit
  • Kopf-, Nacken- u. Kreuzschmerzen
  • Engegefühle im Brustbereich
  • Appetitstörung mit Gewichtsverlust oder Esslust und Gewichtszunahme
  • Übelkeit mit Beschwerden in der Magengegend
  • Schlafstörungen
Die körperlichen Beschwerden können derart im Vordergrund stehen, dass die dahinter stehende Depression lange Zeit unerkannt bleibt.

Wie entsteht eine Depression?

Depression - 2 Seiten einer MedailleMeist führt ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren zur Erkrankung. Die Depression wird sowohl von der biologischen Seite her als auch von der psychosozialen Seite her erklärt und auch behandelt.
Wie bei den zwei Seiten einer Medaille ergänzen sich auch hier die beiden Betrachtungsweisen.
Von grosser Bedeutung sind psychologische Faktoren wie mangelndes Selbstwertgefühl, negatives Denken, eine ängstliche und übermässig pflichtbewusste Persönlichkeit sowie chronische Angst- und Zwangszustände. Daneben können auch belastende Erfahrungen eine Depression auslösen, wie einschneidende Verluste (Arbeit, Partner), chronische Überforderung und Beziehungskonflikte.

Verhaltenstherapeutische Behandlung

Multifaktorielles EntstehungsmodellUnter den psychotherapeutischen Verfahren hat sich insbesondere die kognitive Verhaltenstherapie für die Behandlung depressiver Störungen als wirksam erwiesen. Bei der Behandlung der Depression umfasst der Behandlungsplan in den meisten Fällen folgende Hauptaspekte:

Verzerrte Wahrnehmungs- und Bewertungsmuster

Multifaktorielles EntstehungsmodellAus Sicht der kognitiven Verhaltenstherapie sind verzerrte Wahrnehmungs- und Bewertungsmuster für die Entstehung und Aufrechterhaltung einer depressiven Entwicklung verantwortlich. Diese Muster werden durch belastende Lebensereignisse wie z. B. eine Trennung aktiviert.

In einer kognitiven Verhaltenstherapie lernen Sie gezielt ungünstige und selbstschädigende Denkweisen zu verändern, indem Sie Ihrem selbstwertabträglichen Denken auf die Schliche kommen, destruktive Gedanken stoppen und auf Angemessenheit überprüfen und sich selbst positiv Positives Denken„programmieren“.