Verhaltenstherapie Burnout Cybermobbing an Schulen

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Psychotherapie Davos

Präventionsmassnahme für Schulen zum Thema «Neue Medien und Cybermobbing» für Schüler/innen der ersten Klassen an den Schweizer Gymnasien

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Verhaltenstherapie DavosVideos

  1. Burnout bei Jugendlichen
    Verhaltenstherapie Davos Video 1:31 min
  2. Internetsucht bei Jugendlichen
    Verhaltenstherapie Davos Video 9:48 min
  3. Kiffen bei Jugendlichen
    Verhaltenstherapie Davos Video 4:37 min
  4. Mobbing bei Jugendlichen
    Verhaltenstherapie Davos Video 6:37 min
  5. ADHS bei Jugendlichen
    Verhaltenstherapie Davos Video 13:05 min


Was können Eltern tun?

Internetsucht

Eltern können ihren jugendlichen Kindern helfen, indem sie sich bemühen, nach vier Prinzipien zu leben:

  • Ich nehme dich so an, wie du bist!
  • Ich nehme mich so an, wie ich bin!
  • Ich bin nicht für dein Tun verantwortlich, du bist es für dich!
  • Ich bin für mich und mein Tun verantwortlich, du nicht für mich!

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Internetsucht


Entwicklung zwischen Autonomie und Abhängigkeit

Wer bin ich? Wofür braucht mich die Welt?

Mobbing Jugendzeit ist Umbruchzeit: Zwischen dem 11. und 13. Lebensjahr geht die Kindheit zu Ende. Der Körper und das Denken verändert sich. Aus Kindern werden junge Erwachsene auf der Suche nach der eigenen Identität.
Sie bilden eigene Normen und Werte und bauen ein neues Selbstbild auf: «Wer bin ich?», «Wo gehöre ich hin?» «Wo ist mein Platz in dieser Gesellschaft?» «Was soll aus mir werden?» «Wofür braucht mich die Welt überhaupt?».
Oft haben sie Schwierigkeiten, ihre eigenen Stärken und Chancen zu erkennen und gezielt einzusetzen.

Cyber-Mobbing unter Schüler/innen

Mobbing Für die Kommunikation von Jugendlichen sind Internet und Handy extrem wichtig. Die Nutzung interaktiver Anwendungen wie Soziale Netzwerke oder Instant Messenger liegt bei Schweizer Jugendlichen bei hundert Prozent. Sie dienen der Organisation des Alltags, der Pflege und dem Aufbau von Kontakten sowie der Selbstdarstellung und Vernetzung.
In diesem Rahmen stellen virtuelle Räume auch Potentiale für Gewalthandlungen bereit, wie z. B. Cyber-Mobbing. Das Besondere an dieser neuen Art zu schikanieren:

  • Täter agieren (scheinbar) anonym
  • Der Täter ist sich der schlimmen Folgen seines Handelns häufig nicht bewusst
  • Cyber-Mobbing erreicht ein grosses Publikum
  • Das Opfer hat keinen Rückzugsort

Was tun gegen Cyber-Mobbing?

Das Wichtigste über Cybermobbing Das Wichtigste auf einem Blick zeigt ein Klick auf das Bild. Die Betrachtung der spezifischen Risikofaktoren legt nahe, dass eine kompetente Nutzung dieser Medien ein wirksamer Schutzfaktor gegen Cybermobbing sein könnte. Aus diesem Grund liegt der Schwerpunkt der Präventionsmassnahme in der Vermittlung von kritischer, technischer und ethischer Medienkompetenz.
So verhalten sie sich richtig bei CybermobbingCybermobbing - Das kann ich dagegen tun!