Psychotherapie Davos Wussten Sie schon?

Ein Mensch, der ca. 80 Jahre alt wird, hat in seinem Leben:
  • etwa 22 Jahre geschlafen,
  • 6,5 Jahre vor dem Fernseher gesessen,
  • 6 Jahre mit Haushaltsarbeit verbracht,
  • 96 Tage auf dem WC gesessen,
  • 6 Monate Sex praktiziert,
  • 3 Monate mit Zähneputzen, Streicheln und Küssen verbracht.

Psychotherapie Davos Lernen im Schlaf?

Wer träumt nicht davon, im Schlaf zu lernen? Tatsächlich häufen sich die Hinweise darauf, dass wir genau das tun.

Einige Experten sind davon überzeugt, dass die Informationen, die wir über den Tag aufnehmen, erst im Schlaf vom Kurzzeitgedächtnis ins Langzeitgedächtnis überspielt werden. Alles woran wir uns erinnern, alles was wir auf Dauer lernen, passiert erst im Schlaf.
In Experimenten konnten Forscher zeigen, dass unsere Gedächtnisleistung bei Schlafentzug stark beeinträchtigt wird und nachlässt. Die These vom Lernen im Schlaf wäre auch eine mögliche Erklärung dafür, dass während des Schlafes unser Bewusstsein ruht. Würden diese Prozesse des Abspeicherns im Wachzustand stattfinden, würden wir vermutlich halluzinieren.

Psychotherapeutische Praxis Davos

Verhaltenstherapie DavosVideos zu Schlaf



Psychotherapeutische Praxis Davos Online-Präsentation

Schlafstörungen

Workshop an der Akademie der Polizei Baden Württemberg am 22.08.2011 in Freiburg/Deutschland



Behandlungsunterlagen

Ein Fragebogen zur Selbstdiagnose
Bearbeitungsdauer - 2 Minuten

Ein Wochenprotokoll zur Behandlung von Schlafstörungen

Wie Sie häufige negative schlafbezogene Gedanken entschärfen

Was Sie selbst für eine besseren Schlaf tun können

Was passiert, wenn Sie nicht schlafen können?


Psychotherapie Davos Organische Ursachen?

Was ist Schlaf?

Der Schlaf ist ein Seismograph für den seelischen und körperlichen Gesamtzustand des Menschen. Wer nachts nicht ausreichend und gut schläft, riskiert auf Dauer seine Gesundheit: Depressionen, Angsterkrankungen, erhöhte Tagesmüdigkeit sowie verminderte Leistungsfähigkeit können die Folgen sein.

Schlafstadien

SchlafphasenGesunder Schlaf ist ein aktiver, rhythmisch wiederkehrender Vorgang, der der körperlichen und geistigen Erholung dient. Er setzt sich aus 2 deutlich zu unterscheidenden Zustandsformen zusammen:

Während einer Nacht durchlebt ein Mensch vier bis fünf Zyklen festgelegter Schlafstadien. Beginnend mit dem Leichtschlaf (Stadium 1 und 2) führt dieser bis zum Tiefschlaf (Stadium 3 und 4) und anschliessend zum REM-Schlaf (Traumschlaf). Im Tiefschlaf werden die Wachstumshormone ausgeschüttet.

Wenn der Schlaf zum Problem wird

Ursachen für Schlafstörungen Von einer Schlafstörung spricht man dann, wenn jemand mindestens dreimal wöchentlich über einen Monat lang mit dem Ein- oder Durchschlafen Probleme hat. Das Ursachenspektrum ist gross, so dass eine umfassende Diagnostik notwendig ist.
Störungen des Schlafs lassen sich grob in vier Gruppen einteilen:

Schlafstörung - primäre Insomnie

primäre InsomnieLiegt der Schlafstörung keine organische oder psychische Krankheit zugrunde, sprechen die Experten von primärer Insomnie. Oft fängt eine Schlafstörung mit einer Stresssituation oder einer Lebenskrise an: Jemand grübelt über die Finanzierung des Eigenheims nach oder hat Stress im Job.
Dass Betroffene in solchen Situationen eine Zeit lang nicht gut schlafen, ist völlig normal; das geht in der Regel nach spätestens einem Monat vorbei.

Bei manchen Menschen aber verselbstständigt sich die Schlafstörung. Nach einer Weile grübeln sie nachts nicht mehr über ihr Problem, sondern darüber, dass sie nicht schlafen, wodurch ein Nächtlicher TeufelskreisTeufelskreis entsteht. Die Grübelei macht noch unruhiger: „Wenn Sie willentlich versuchen einzuschlafen, passiert das genaue Gegenteil, Sie werden immer wacher.“

Verhaltenstherapeutische Behandlungsmethoden

Behandlung von Schlafstörungen Im Mittelpunkt stehen neben unterschiedlichen Methoden zur Entspannungstherapie vor allem verhaltenstherapeutische Verfahren wie: