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Therapieziele

Die wichtigsten Ziele sind:
  • Eine vollständige Eliminierung bzw. eine Reduktion der Zwangssymptomatik auf ein sozial akzeptables Mass.
  • Aufdringliche Gedanken erleben zu können, ohne sich von ihnen stören zu lassen.


Der Teufelskreis

Folgender Witz veranschaulicht den Teufelskreis bei einer Zwangsstörung:


Ein Mann sitzt in der U-Bahn und schnalzt mit den Fingern.Irgendwann kann sich die gegenübersitzende Frau nicht mehr zurückhalten und fragt: "Warum schnipsen Sie denn die ganze Zeit mit den Fingern?" Sagt der Mann: "Damit es keine rosa Elefanten regnet!". Die Frau entgegnet: "Aber es regnet doch keine rosa Elefanten!" Sagt der Mann: "Sehen Sie!"






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Von Zwängen gequält

Angststörungen in der KunstIn der Tragikkomödie „Besser geht’s nicht“ leidet Jack Nicholson an Zwangsstörungen.




Verhaltenstherapie DavosVideobeiträge

  1. Einführung in Zwangsstörungen
    Psychotherapie Davos Video 10:16 min
  2. Wie Zwänge Sie beherrschen
    Psychotherapie Davos Video 10:00 min
  3. Zwangegedanken
    Psychotherapie Davos Video 06:52 min
  4. In Vorbereitung


Behandlungsunterlagen

Wie Sie sich innerlich von Zwangsgedanken distanzieren

In Vorbereitung




Scham und Geheimhaltung

Zwangserkrankungen

  • Viele Betroffene schämen sich wegen ihrer Zwänge und versuchen deshalb, ihre Zwangsrituale in der Öffentlichkeit möglichst unauffällig auszuführen.
  • Oftmals sind die Betroffenen sehr erfolgreich darin, ihre Zwänge vor Arbeitskollegen, Freunden und sogar Partnern zu verbergen.
  • Diese verständliche Geheimhaltung kann dazu führen, dass eine notwendige Behandlung unterbleibt und das eigene Leben um die Zwänge herum organisiert wird.

Wenn der Zwang das Leben bestimmt!

Quälender Drang zur Wiederholung

ZwangserkrankungMenschen mit Zwangsstörungen leiden an Zwangshandlungen und/oder Zwangsgedanken. Es besteht für die Betroffenen ein innerer Drang, bestimmte Dinge zu denken oder zu tun.

Die Störung bringt deutliche Belastungen und Beeinträchtigungen des Alltagslebens mit sich. Wasch- und Kontrollzwänge sind die häufigsten Formen der Zwangserkrankung. Gemeinsam ist ihnen ein quälendes, unangenehmes Gefühl.
In der Regel sind sich die Betroffenen der Unsinnigkeit ihres Verhaltens durchaus bewusst. Dennoch schaffen sie es nicht, die zum Teil mit erheblichem Zeitaufwand einhergehenden Zwangshandlungen zu ändern.

Woran erkennen Sie eine Zwangsstörung?

Zwangserkrankung

Der Übergang von normalem zu pathologischem Verhalten ist bei einer Zwangsstörung oft fliessend. Wenn Sie sich in den folgenden Aussagen wiederfinden, sind Sie vermutlich auf dem Weg eine Zwangsstörung zu entwickeln oder stecken bereits tief drin:

  • Leiden Sie unter wiederkehrenden aufdringlichen Gedanken und daraus folgenden ritualisierten Zwangshandlungen?
  • Versuchen Sie, sich immer wieder erfolglos gegen die Zwangsgedanken und Zwangshandlungen zu wehren?
  • Betrachten Sie Ihre Zwangshandlungen als eine vorbeugende Massnahme, um sich oder nahe Angehörige vor Schaden zu bewahren?
  • Verstärkt sich Ihre Angst deutlich, wenn Sie die Zwangshandlungen unterdrücken?

Das heimtückische bei einer Zwangsstörung ist, dass sich die Befürchtungen mit einer einmaligen Kontrolle nicht besänftigen lassen.

Wie entstehen Zwangsstörungen?

Zwangserkrankung Damit eine Zwangsstörung entstehen kann, müssen in der Regel mehrere Faktoren zusammenkommen. Eine Schlüsselrolle spielen:

Erklärungsmodell für Zwangssymptome


Ablaufdynamik Zwangserkrankungen

Ein Klick zeigt die Ablaufdynamik einer Zwangsstörung anhand eines Beispiels:
Aufgrund der Konfrontation mit externen Auslösern (spitze Gegenstände, Messer, Schere etc.) oder auch ohne äussere Anlässe erleben Betroffene aufdringliche Gedanken «Ich könnte meine Kinder mit einem Küchenmesser erstechen». diese werden als unakzeptierbar und als «Gefahr / Bedrohung» bewertet.
Diese Bewertung als «gefährlich» führt zu grossem Unbehagen und massiver Angst. Diese Angst drängt die Betroffenen zu reagieren, in dem sie die Angst und die gefürchteten Konsequenzen «Ich könnte meine Kinder töten» durch Zwangshandlungen bzw. Zwangsrituale neutralisieren. Die Zwangshandlungen wiederum halten die durch die Zwangsgedanken ausgelösten Befürchtungen am Leben. Der Teufelsreis schliesst sich.

Behandlung von Zwangsstörungen

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Behandlung von Zwangsstörungen