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Diagnostik



Therapieablauf

Nicht ärztliche Psychotherapie - Psychotherapeutische Praxis Davos


Therapieunterlagen

Der Flyer liefert umfassende Informationen rund um moderne Verhaltenstherapie

Ihre Rückmeldung zur letzen Therapiesitzung. Ihr Beitrag zur Qualitätskontrolle

Aufgabe dieses Fragebogens ist es, Ihren lebensgeschichtlichen Hintergrund zu erfassen

Was möchten Sie durch eine Therapie erreichen? Beschreiben Sie Ihre Ziele!

Was können Sie selbst tun, um Ihre Therapie möglichst effektiv voranzutreiben

Die Fragen helfen Ihnen, sich auf den Abschluss Ihrer Therapie gezielt vorzubereiten



Fokus auf Kurzzeittherapie

Kurze Therapiedauer

Durch den Fokus der Verhaltenstherapie auf aktives, direktes Herangehen an die aktuellen Probleme des Alltags ergibt sich eine deutlich kürzere Therapiedauer.

Oft reicht ein «Durchbruch»

Eine Verhaltenstherapie muss in der Regel nicht bis zu einer völligen «Heilung» durchgeführt werden.
Oft reicht ein «Durchbruch», der Ihnen hilft, zentrale negative Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und den Teufelskreis zu durchbrechen, um selbst wieder aktiv zu werden und wieder Boden unter den Füssen zu gewinnen.




Wie läuft eine Verhaltenstherapie ab?

Die wichtigsten Phasen einer Therapie


Die wichtigsten Phasen einer Verhaltenstherapie Ein Klick auf das Bild zeigt, dass es im zeitlichen Verlauf einer Therapie drei Phasen gibt, von denen die mittlere den Hauptteil jeder Therapie ausmacht.
Im Bild unten ist die Basis jeder guten Therapie zu sehen: die vertrauensvolle Arbeitsbeziehung und die aktive Mitarbeit des Klienten.
Beides wird in der Anfangsphase langsam aufgebaut, um den Änderungsprozess im Hauptteil gut ermöglichen zu können. In der Schlussphase werden die erreichten Veränderungen stabilisiert und die Therapie allmählich wieder beendet.

Anfangsphase - Sondieren Ihrer Beschwerden

Was haben Sie im Verlauf der Therapie gelernt? Zunächst werden in einem Erstgespräch der Behandlungsanlass erörtert und organisatorische Fragen geklärt. Inhaltlich werde ich beginnen, mit Hilfe einer Verhaltensanalyse Ihre wichtigsten Beschwerden und Probleme zu sondieren und nach günstigen Ansatzpunkten zu suchen. Dabei sind Ihre Ziele, Wünsche und Erwartungen von besonderem Interesse. Hierbei werden neben den Gesprächen auch Fragebögen zu diagnostischen Zwecken und zur Qualitätssicherung eingesetzt.
Ziel der Anfangsphase ist es, ein individuelles Entstehungsmodell Ihrer Beschwerden zu erarbeiten, in das der lebensgeschichtliche Hintergrund, die aktuellen Lebensumstände und die Zusammenhänge zwischen Gedanken, Gefühlen, Verhalten und früheren Erlebnissen einbezogen werden.
Bei allen körperlichen Beschwerden ist eine medizinische Untersuchung erforderlich.

Arbeitsphase - vom «IST-» zum «Da-will-ich-hin-Zustand»

Verhaltenstherapie ist zielorientiert Auf der Basis der Informationen aus der Anfangsphase vereinbaren wir die konkreten Therapieziele und erstellen einen Behandlungsplan.
Dann beginnt der eigentliche TherapiefortschrittÄnderungsprozess: Schritt für Schritt geht es darum, Ihren belastenden IST-Zustand gemäss der Therapieziele mit Hilfe wirksamer Methoden in Richtung eines «da-will-ich-hin-Zustandes» zu verändern. Es soll ja anders und vor allem besser werden. Dabei werden Sie engmaschig betreut, die einzelnen Therapieschritte werden mit Ihnen ausführlich vor- und nachbereitet.
Oft reicht es nicht aus, Bewältigungsstrategien nur zu besprechen. Mitunter ist es notwendig, Fertigkeiten im geschützten Rahmen der Therapie zu üben und auch in Problemsituationen des Alltags auszuprobieren. Da im Rahmen der Therapie die wichtigsten Veränderungen zwischen den Sitzungen passieren, werden regelmässig individuelle Hausaufgaben für die Zeit bis zum nächsten Termin vereinbart.

Schlussphase - Stabilisierung Ihrer Veränderungen

Verhaltenstherapie ist zielorientiertIn der Schlussphase werden Ihre erreichten Verbesserungen stabilisiert; denn Verbesserungen sind erst dann erfolgreich, wenn Sie diese beibehalten können. Ausserdem ziehen wir gemeinsam Gegen Ende der TherapieBilanz und fassen die wichtigsten Veränderungserfolge zusammen. Schliesslich steht die gezielte Vorbereitung auf den Alltag ohne Therapie im Mittelpunkt, bevor die Kontakte langsam ausklingen.

Woran merke ich das Ende der Therapie?
  • Es macht Ihnen nichts aus, wenn die Abstände zwischen den Sitzungen grösser werden.
  • Die Probleme und Anliegen werden weniger, der Stoff für die Stunden geht langsam aus.
  • Es gelingt Ihnen, bestimmte Probleme auch ohne therapeutische Hilfe zu lösen.
  • Es geht Ihnen wieder deutlich besser.
  • Sie haben nicht mehr das Gefühl, die Therapie unbedingt zu brauchen.
  • Es wird Ihnen langsam eher lästig, zu den Sitzungen zu kommen.

Aktive Mitarbeit

Zeit einplanen!

Wenn Sie sich für eine Verhaltenstherapie entscheiden, so müssen Sie einplanen, dass Sie über einen Zeitraum von einigen Monaten ca. 1-3 Stunden Zeit pro Woche für den Therapietermin und die therapeutischen Aufgaben aufbringen müssen, um einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen.