Diagnostik
Analyse Ihres Problems
Die Diagnostik beinhaltet die genaue Verhaltensanalyse Ihres Problems, wegen dem Sie in Behandlung gekommen sind, aber auch die Abklärung weiterer Problembereiche, die eventuell in der Therapie berücksichtigt werden müssen.
Ableitung der Therapieziele
Auf der Basis der diagnostischen Informationen werden dann konkrete
Therapieziele vereinbart und es wird mit Ihnen gemeinsam ein Therapieplan erstellt.
Therapieablauf
- Erstgespräch
Sondieren Ihrer Anliegen, sowie Besprechung von Kosten, Inhalte und Ablauf der Therapie. - Diagnostik
Für die Diagnose bzw. die Analyse der Probleme werden ca. 2 - 4 Sitzungen vorgesehen. - Festlegung der Ziele
Gemeinsam legen wir fest
- was,
- in welchem Zeitraum,
- wie
verändert werden soll. - Therapieplan
Das genaue therapeutische Vorgehen (z. B. Übungen, Methoden, etc.) wird hier besprochen. - Veränderung
Sie setzten die von Ihnen erarbeiteten Änderungsschritte um. - Stabilisierung
Gezielte Vorbereitung auf den Alltag ohne Therapie. Kontakte werden langsam beendet.

Therapieunterlagen
Der Flyer liefert umfassende Informationen rund um moderne Verhaltenstherapie
Ihre Rückmeldung zur letzen Therapiesitzung. Ihr Beitrag zur Qualitätskontrolle
Aufgabe dieses Fragebogens ist es, Ihren lebensgeschichtlichen Hintergrund zu erfassen
Was möchten Sie durch eine Therapie erreichen? Beschreiben Sie Ihre Ziele!
Was können Sie selbst tun, um Ihre Therapie möglichst effektiv voranzutreiben
Die Fragen helfen Ihnen, sich auf den Abschluss Ihrer Therapie gezielt vorzubereiten
Fokus auf Kurzzeittherapie
Kurze Therapiedauer
Durch den Fokus der Verhaltenstherapie auf aktives, direktes Herangehen an die aktuellen Probleme des Alltags ergibt sich eine deutlich kürzere Therapiedauer.
Oft reicht ein «Durchbruch»
Eine Verhaltenstherapie muss in der Regel nicht bis zu einer völligen «Heilung» durchgeführt werden.
Oft reicht ein «Durchbruch», der Ihnen hilft, zentrale negative Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und den Teufelskreis zu durchbrechen, um selbst wieder aktiv zu werden und wieder Boden unter den Füssen zu gewinnen.
Wie läuft eine Verhaltenstherapie ab?
Die wichtigsten Phasen einer Therapie
Ein Klick auf das Bild zeigt, dass es im zeitlichen Verlauf einer Therapie drei Phasen gibt, von denen die mittlere den Hauptteil jeder Therapie ausmacht.
Im Bild unten ist die Basis jeder guten Therapie zu sehen: die vertrauensvolle Arbeitsbeziehung und die aktive Mitarbeit des Klienten.
Beides wird in der Anfangsphase langsam aufgebaut, um den Änderungsprozess im Hauptteil gut ermöglichen zu können. In der Schlussphase werden die erreichten Veränderungen stabilisiert und die Therapie allmählich wieder beendet.
Anfangsphase - Sondieren Ihrer Beschwerden
Zunächst werden in einem Erstgespräch der Behandlungsanlass erörtert und organisatorische Fragen geklärt. Inhaltlich werde ich beginnen, mit Hilfe einer Verhaltensanalyse Ihre wichtigsten Beschwerden und Probleme zu sondieren und nach günstigen Ansatzpunkten zu suchen. Dabei sind Ihre Ziele, Wünsche und Erwartungen von besonderem Interesse. Hierbei werden neben den Gesprächen auch Fragebögen zu diagnostischen Zwecken und zur Qualitätssicherung eingesetzt.
Ziel der Anfangsphase ist es, ein individuelles Entstehungsmodell Ihrer Beschwerden zu erarbeiten, in das der lebensgeschichtliche Hintergrund, die aktuellen Lebensumstände und die Zusammenhänge zwischen Gedanken, Gefühlen, Verhalten und früheren Erlebnissen einbezogen werden.
Bei allen körperlichen Beschwerden ist eine medizinische Untersuchung erforderlich.
Arbeitsphase - vom «IST-» zum «Da-will-ich-hin-Zustand»
Auf der Basis der Informationen aus der Anfangsphase vereinbaren wir die konkreten Therapieziele und erstellen einen Behandlungsplan.
Dann beginnt der eigentliche
Änderungsprozess: Schritt für Schritt geht es darum, Ihren belastenden IST-Zustand gemäss der Therapieziele mit Hilfe wirksamer Methoden in Richtung eines «da-will-ich-hin-Zustandes» zu verändern. Es soll ja anders und vor allem besser werden. Dabei werden Sie engmaschig betreut, die einzelnen Therapieschritte werden mit Ihnen ausführlich vor- und nachbereitet.
Oft reicht es nicht aus, Bewältigungsstrategien nur zu besprechen. Mitunter ist es notwendig, Fertigkeiten im geschützten Rahmen der Therapie zu üben und auch in Problemsituationen des Alltags auszuprobieren. Da im Rahmen der Therapie die wichtigsten Veränderungen zwischen den Sitzungen passieren, werden regelmässig individuelle Hausaufgaben für die Zeit bis zum nächsten Termin vereinbart.
Schlussphase - Stabilisierung Ihrer Veränderungen
In der Schlussphase werden Ihre erreichten Verbesserungen stabilisiert; denn Verbesserungen sind erst dann erfolgreich, wenn Sie diese beibehalten können. Ausserdem ziehen wir gemeinsam
Bilanz und fassen die wichtigsten Veränderungserfolge zusammen. Schliesslich steht die gezielte Vorbereitung auf den Alltag ohne Therapie im Mittelpunkt, bevor die Kontakte langsam ausklingen.
Woran merke ich das Ende der Therapie?
- Es macht Ihnen nichts aus, wenn die Abstände zwischen den Sitzungen grösser werden.
- Die Probleme und Anliegen werden weniger, der Stoff für die Stunden geht langsam aus.
- Es gelingt Ihnen, bestimmte Probleme auch ohne therapeutische Hilfe zu lösen.
- Es geht Ihnen wieder deutlich besser.
- Sie haben nicht mehr das Gefühl, die Therapie unbedingt zu brauchen.
- Es wird Ihnen langsam eher lästig, zu den Sitzungen zu kommen.




